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Wer wir sind und wie wir ticken

Über Uns

Wir Lieben Jesus

Unser Herz brennt dafür, dass die Kirche in Hamburg, Deutschland und auf der ganzen Welt wieder zu ihrem göttlichen Potenzial und ihrer Bestimmung zurückfindet.

Wir sind zutiefst überzeugt: Eine betende Kirche ist eine kraftvolle Kirche. Deshalb schaffen wir in Hamburg einen Ort, an dem Menschen Gebet als Lebensstil neu entdecken, weil wir glauben, dass aus der Beziehung zu Jesus alles Leben fließt.

Unsere Geschichte

Unsere Geschichte – kurz erzählt
Die Geschichte des Gebetshaus Hamburg ist eine Geschichte der Einheit. Sie begann mit einem Pastor, dessen Herz für Hamburg brannte, und einer kleinen Gruppe, die jahrelang für die Entstehung eines Gebetshauses betete. Durch prophetische Eindrücke, mutige Schritte im Glauben und viele „Zufälle“, die sich als göttliche Führung erwiesen, entstand eine Bewegung, die Christen aus verschiedenen Gemeinden zusammenbrachte. Was als Gebetsnetzwerk begann, entwickelte sich zu einem Ort, an dem Gebet, Gemeinschaft und Sendung gelebt werden – getragen von dem Wunsch, Gottes Herz für diese Stadt zu suchen.

Unsere Vision

Warum ein Gebetshaus?

Seien wir ehrlich: In der Bibel finden wir keine Gebetshäuser. Genauso wenig wie Missionswerke oder Jüngerschaftsorganisationen. All das war Teil der lokalen Gemeinde – einer Gemeinschaft, die gebetet, gelehrt und gesendet hat.

In der Apostelgeschichte sehen wir genau das: Eine Gemeinde, die im Gebet verwurzelt war. Gebet war eine der vier Säulen, auf die das gesamte Leben der Gemeinde aufgebaut war (Apg 2,42). Es war nicht nur ein Randprogramm, sondern das geistliche Fundament.

Doch heute erleben wir oft eine andere Realität. Viele Gemeinden lieben Jesus, aber das Gebet ist nicht mehr zentral. Das geschieht nicht absichtlich, sondern aus Überforderung, Zeitmangel oder weil vorgegebene Strukturen einengen. Das Herz ist da – doch häufig fehlt es an der Umsetzung.

Und genau deshalb gibt es das Gebetshaus Hamburg: Wir wollen nichts Neues erfinden, sondern etwas wiederherstellen.

Wir glauben, dass Gott weltweit einen Ruf ausgesprochen hat. Seit 1999 entstehen überall auf der Welt Gebetshäuser – unabhängig voneinander, ohne zentrale Organisation. Menschen wie Pete Greig, Johannes Hartl und viele andere haben diesen Ruf gehört. Und wir glauben, dass Gebetshäuser ein prophetisches Zeichen und ein Ruf an die Gemeinde sind, das Gebet neu zu entdecken. Nicht als Programmpunkt, sondern als Lebensstil. Nicht als Methode, sondern als Beziehung.

WAS UNS ANTREIBT

Wir lieben Jesus. Nicht nur ein bisschen. Er ist es, was uns antreibt. Wir glauben, dass Er es wert ist – Tag und Nacht angebetet zu werden. Darum träumen wir von einem Ort in Hamburg, an dem Sein Name nicht verstummt. Ein Ort, an dem Gebet nicht Programm ist, sondern Antwort. Antwort auf Seine Schönheit. Seine Nähe. Seine Gegenwart.

Wir sehen eine Welle kommen*¹ *² – eine Bewegung Gottes, die alles erschüttert, was nicht tief in Christus verwurzelt ist. Und wir wollen bereit sein. Verwurzelt. Wach. Bereit.

Das ist nicht nur ein Traum. Es ist eine Notwendigkeit. Die Realität zeigt, dass die Kirche in Westdeutschland seit 1960 von 97 % auf knapp 50 % geschrumpft ist. Auch in Hamburg fühlen sich nur noch knapp 30 %*⁴ der Bevölkerung einer christlichen Kirche zugehörig.

Angesichts dieser Realität treibt uns die tiefe Überzeugung, dass Gebet der Schlüssel für Veränderung ist.
Gebet ist nicht alles – aber alles ist nichts ohne Gebet. Denn aus der Nähe zu Jesus fließt alles Leben. Deshalb ist Gebet für uns nicht Rückzug, sondern Vorbereitung. Nicht Flucht, sondern Feuerstelle. Nicht Selbstzweck, sondern Sendung.

Wir träumen von einer Kirche in Hamburg, die betet, weil sie liebt. Die liebt, weil sie Jesus kennt. Und die handelt, weil sie gehört hat. Das Gebetshaus Hamburg ist kein Ersatz für Gemeinde – sondern ein Ort, der sie stärkt. Ein Raum, in dem Menschen lernen, zu beten, indem sie es einfach tun.

Wir wollen mehr als nur einen Ort der Anbetung schaffen. Wir wollen Gemeinden zurüsten – damit Gebet nicht nur im Gebetshaus lebt, sondern mitten in der Gemeinde. Durch Materialien, Schulungen und geistliche Impulse helfen wir Gemeinden, ihr eigenes Gebetsleben zu entdecken und zu entfalten. Denn wenn die Gemeinde betet, verändert sich die Stadt.

Vereinfacht kann die Vision in 4 G's  verstanden werden

  • Gott
    Das Fundament

    Alles beginnt mit Ihm. Er ist die Quelle unserer Liebe und unsere erste Priorität. Wir schaffen einen Raum, in dem wir Gott in seiner Dreieinigkeit begegnen und seine Gegenwart zweckfrei anbeten können – einfach, weil Er es wert ist. Auf dieser tiefen Ausrichtung ruht alles Weitere.

  • Gebet
    Unser Auftrag

    Gebet ist der Ausdruck unserer Beziehung zu Gott und unser zentraler Auftrag als Gebetshaus. Es ist für uns kein Programm, sondern der Herzschlag unserer Existenz. Wir wollen ein Ort des kontinuierlichen Gebets in Hamburg sein (mit dem Wunsch von 24/7). Wir rüsten Menschen aus, damit Gebet zum Herzschlag ihres Alltags wird und zur Kraftquelle ihres Tuns.

  • Gemeinde
    Unser Fokus

    Wir dienen der Gemeinde, denn wir glauben: Jesus Christus ist die Hoffnung der Welt, und Er wirkt durch die lokale Ortsgemeinde. Als Gebetshaus sehen wir uns als Stärkung für die Kirche in Hamburg, kein Ersatz. Unser Auftrag ist es, die Gemeinde im Gebet zu mobilisieren, zu vernetzen und auszurüsten. Wir fördern die Einheit aller Christen und schaffen Gelegenheiten, in denen der Leib Christi über Konfessionsgrenzen hinweg gemeinsam betet und wirkt.

  • Gehen
    Die Frucht

    Aus der Nähe zu Jesus entsteht Sendung. Unser Gehen ist die logische Konsequenz und Frucht der Anbetung, die wir Ihm schenken. Wir suchen seine Nähe um seiner selbst willen – und der Ruf Gottes folgt. Wir wollen sehen, wie das Reich und der Wille Gottes durch seine betende Gemeinde in Hamburg sichtbar wird.

Wie unsere Vision Wirklichkeit wird

Unsere Mission lässt sich in zwei Bereiche aufteilen, die direkt aus unserer Vision fließen.

Gott Begegnen

Unser Herz schlägt für die Anbetung. Unser Wunsch ist es, dass das Gebetshaus Hamburg ein Ort ist, an dem Gott zweckfrei angebetet wird – einfach, weil er es wert ist, dass wir ihm unser Lob bringen. Es ist ein Raum, an dem Menschen aus allen Nationen und Generationen Gott begegnen können und Christen aus allen Kirchen und Gemeinden Einheit leben, indem sie gemeinsam beten. Kommt gerne zu unseren Gebetszeiten dazu. Informationen findet ihr in unserem Kalender.

Gemeinde Stärken

MOBILISIEREN

Wir wollen in Gebet und in der Anbetung der Stadt und der Welt dienen. Wie das weit bekannte Zitat sagt:

„GEBET IST NICHT ALLES, ABER OHNE GEBET IST ALLES NICHTS“.

Wir glauben und haben erlebt, dass Gebet „Berge“ versetzen kann. Gebet ist der Wegbereiter und Ausrüster für das Handeln des Leibes. Neben dem Wegbereiten und Ausrüsten ist es Gott auch einfach Wert angebetet zu werden. 

Neben dem Gebet bei uns in den Räumlichkeiten wünschen wir uns, dass die unterschiedlichen Kirchen und Christen in der Stadt Hamburg im Gebet stehen. Dies wollen wir unterstützen und stärken. Hierzu dient unter anderem unsere Initiative Stadtteilgebet

VERNETZEN

Wir glauben, dass Gebet Grenzen sprengt und Menschen aus verschiedenen Konfessionen zusammen bringen kann.

Dick Eastman, Leiter von Every Home for Christ, hat mal gesagt:

DAS GEBET IST DER GÖTTLICHE GLEICHMACHER. EINIGE PREDIGEN, ANDERE LEHREN, EINIGE SINGEN ÖFFENTLICH, ABER ALLE KÖNNEN BETEN.

Wir wollen dazu beitragen, dass Christen und Kirchen (das heißt jede einzelne Ortsgemeinde) aus Hamburg in Einheit, über konfessionelle Grenzen hinaus, zusammenstehen und im Gebet zusammenkommen.

Ausrüsten

Wir wollen Kirchen dabei unterstützen, eine neue Leidenschaft für Gebet und Anbetung zu gewinnen. Denn unser Ziel ist es, dass Gebet nicht nur bei uns im Gebetshaus lebt, sondern mitten in der lokalen Gemeinde.

Hierfür stellen wir unter anderem Ressourcen verschiedenster Art zur Verfügung. 

Dieser Bereich ist dynamisch und wächst. 

„Eines erbitte ich von dem HERRN, wonach ich trachte: dass ich wohnen darf im Haus des HERRN alle Tage meines Lebens, um die Lieblichkeit des HERRN zu schauen und seinen Tempel zu besichtigen.“

Psalm 27,4 (SLT)

UNSER TEAM

Die Gesichter hinter der Vision
Wir kommen aus den verschiedensten Gemeinden und Konfessionen, sind teils angestellt und teils ehrenamtlich tätig. Gemeinsam sind wir angetreten, um die Vision des Gebetshauses in Hamburg zu leben und zu tragen.

Paul Hartog

Hobbys: Kochen, Handwerken, Musik, Wandern

Leiter vom Gebetshaus Hamburg

Als junger Erwachsener habe ich für knapp 5 Jahre in den USA gelebt und dort u.a. eine Ausbildung zum Jugendpastor gemacht. In dieser Zeit diente ich in dem Gebetshaus meiner Kirche und war auch einige Male beim International House of Prayer (IHOP) in Kansas City zu Besuch. In den USA habe ich zum ersten Mal richtig Feuer für die Themen Gebet und Anbetung gefangen und bin seither begeisterter Lobpreiser. 

> Weiterlesen

Mein Herz brennt für die Kirche als Leib Jesu. Ich wünsche mir, dass Jesus, wenn er wiederkommt, eine Braut in Empfang nehmen kann, die schön und heilig ist — eine Kirche, die Menschen zu mündigen Jüngern macht. Wie cool wäre es, wenn Kirchen aufgrund der Liebe zu den Menschen, der Herzlichkeit und des „Hände-und-Füße-Jesu-Seins“ zum Stadtgespräch an ihren Orten werden. Um das zu sehen braucht es, so glaube ich zutiefst, Gebet. Gebet im Sinne von Fürbitte, aber auch im Sinne von Beziehungspflege mit unserem Schöpfer und Retter, bei der ein jeder persönlich ausgerüstet und berufen wird in die Welt hinauszugehen und mit seiner individuellen Art und Weise Jünger zu machen. 

> Paul unterstützen

Paul Hartog dient im Rahmen von Gemeinsam für Hamburg als Leiter des Gebetshaus Hamburg. Sein Gehalt wird vollständig durch Spenden finanziert.

Wenn du seine Arbeit im Gebetshaus Hamburg unterstützen möchtest, freuen wir uns über deine Spende – entweder über PayPal oder per Banküberweisung.

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BIC: GENODEF1EK1
Bank: Evangelische Bank
Verwendungszweck: GH – Gehalt Paul Hartog

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Sara Goretzko

Hobbys: Kochen, DIY-Projekte, Waldspaziergänge

Im Leitungs-Team vom Gebetshaus Hamburg

»Gnädig und barmherzig ist der HERR; groß ist seine Geduld und grenzenlos seine Liebe! Der HERR ist gut zu allen und schließt niemanden von seinem Erbarmen aus, denn er hat allen das Leben gegeben.« – Psalm 145,8–9

Diese Verse begleiten mich, seitdem ich mich entschieden habe, mein Leben mit Jesus zu leben. Sie sind für mich nicht nur Worte, sie sind erfahrbar geworden. In meinem Alltag, in meinem Gebet, in meinem Dienst. Ich bete zu einem Gott, dessen Liebe grenzenlos ist, der geduldig und barmherzig ist und dessen Erbarmen mich immer wieder neu berührt. Und dies hält mich an dem Ort, in der Haltung und in der Position im Gebet. Jesus sehen, erleben und wissen, was für einen Herrn wir haben. Und das wünsche ich auch Dir.

Seit Ende 2021 bin ich ehrenamtlich im Gebetshaus Hamburg aktiv. Dort bin ich Teil eines Teams, das sich regelmäßig trifft, um Gott anzubeten, für Anliegen zu beten und auf sein Reden zu hören.

> Weiterlesen

Zusätzlich engagiere ich mich im Bereich Social Media, unterstütze Seminare und Tagungen und entdecke, wie Gott auch durch digitale Räume wirken möchte. Es ist mein Herzensanliegen, dass das Gebetshaus Hamburg ein Ort wird, an dem Menschen aller Nationen Jesus begegnen – und verändert, gestärkt und ausgerüstet in ihren Alltag und ihre Gemeinden zurückkehren. Ich möchte, dass Gottesreich hier in Hamburg sichtbar und erfahrbar wird.

Ab 2026 möchte ich einen weiteren Schritt gehen und im Gebetshaus auf Minijob-Basis angestellt sein. Ich möchte gerne an weiteren Gebetsstunden teilnehmen und diese mitgestalten. Das Gebetshaus Hamburg soll ein Ort werden, an dem Menschen durch Gebetsstunden und Seminare Gott begegnen, dafür möchte ich meine Zeit einsetzen. Dafür bin ich auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wenn Du mein Anliegen teilst und Dir wünschst, dass Orte wie das Gebetshaus Hamburg wachsen und Menschen aller Nationen die Gegenwart Gottes erleben und durch seine Gegenwart verändert und gestärkt werden für ihren Alltag und die Gemeinde. Ein Ort des Gottbegegnens und der Ausrüstung für das Leben, dann lade ich Dich herzlich ein, Teil davon zu werden.

> Sara unterstützen

Sara Goretzko ist dabei, einen Spendenkreis aufzubauen, damit sie ab Januar auf Minijob-Basis im Gebetshaus Hamburg angestellt sein kann. Ihr Engagement wird vollständig durch Spenden finanziert.

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Phil Zischke

Hobbys: Reisen, im Cafe sitzen, spazieren gehen

Angestellter Mitarbeiter im Gebetshaus Hamburg

Moin, ich bin Phil liebe Jesus, Menschen und einen guten Waldspaziergang. 
 
Während meines Theologie-Studiums ist mir eine Sache bewusst geworden: Jesus betet.
Eine der letzten Lehren an seine Jünger lautet: „Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet“ (Markus 14,37-38). Betet!
> Weiterlesen
In den letzten Jahren ist meine Liebe für kontemplative Gebetszeiten gewachsen und ich genieße die Zeit in der Stille vor Gott ebenso wie den kraftvollen Lobpreis.
Mein Herzensanliegen ist es, der Sehnsucht nach Gott Raum zu geben und anderen Menschen dabei zu helfen, Wege zu finden, einen Jesus zentrierten Alltag zu erLEBEN.
Mein Wunsch ist, dass Deutschland das lebendige Wort Gottes kennt und Freude am Gebet in Autorität und Vollmacht findet. Weil Jesus betet.
> Phil unterstützen

Phil startet ab Dezmeber '25 bei uns im Gebetshaus und ist aktuell dabei, einen Spendenkreis aufzubauen. Sein Gehalt wird vollständig durch Spenden finanziert.

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Miriam Weddige

Hobbys: Musik, Kunst, Netzwerken, DIY-Projekte

Mein Herz ist es, Gott einen Ort zu bereiten, an dem Er mit Seiner Gegenwart Raum bekommt und Sein Name geehrt und angebetet wird. Allein, weil Er würdig ist und wir eingeladen sind, uns Ihm zu nahen. 

Das Gebet ist für mich der Begegnungsort, an dem ich mit Gott ins Gespräch gehe und mein ganzes Sein (Körper, Seele und Geist) im Blick auf Ihn und Seine Liebe und Herrschaft ausrichte. 

> Weiterlesen

Mein ganzheitlicher Ausdruck von Anbetung und Hingabe ist bunt und vielfältig. Bei mir beginnt er im Hören auf Gott und im Vertrauen auf das Geleitet sein durch den Heiligen Geist. Unabhängig von meinem Können und losgelöst von gelernten Formen entsteht ein innerer Dialog zwischen Gott und mir und macht Sein Reden durch Musik, Tanz und Malerei sichtbar. 

Seit vielen Jahren bin ich im Team von Burn 24/7 Hamburg, dass ebenso ein Gebetsset im Gebetshaus gestaltet. In diesen Anbetungszeiten habe ich die Gabe zur freien, geistgeleiteten Improvisation entdeckt.

Gebet ist für mich ebenso ein Raum und eine Zeit der Stille.

Die gelebte Freiheit und die ermutigende Gemeinschaft im Gebetshaus hat meine Beziehung zu Gott in die Weite geführt, stärkt beständig meinen Glauben und hat mir auch meinen Platz als Wächter auf den Mauern gezeigt.


Bettina Prestin

Hobbys: kreative Ideen umsetzen, Geschenke machen, Schätze in Gottes Wort heben

Jesaja 43,1: Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Dieses Bibelwort bekam ich zu meiner Konfirmation und habe es vor einigen Jahren als eine tiefe Offenbarung des Evangeliums neu entdeckt. Es ist ein Fundament für mein Leben und mein Gebetsdienst.

Ich bin verheiratet und wir haben drei erwachsene Kinder.

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Meine Leidenschaft für das Gebet fand eine spezifische Form im Dienst Moms in Prayer. Seit 2007 leite ich eine Gebetsgruppe und bin von der Kraft des konzentrierten, strukturierten Betens mit Bibelversen begeistert. Dieser Segen fließt in meine Familie, meine Gemeinde und mein christliches Umfeld.

Im Gebetshaus Hamburg bringe ich diese Leidenschaft mit meiner ehrenamtlichen Funktion als Landeskoordinatorin für Moms in Prayer International e.V. für Hamburg und Schleswig-Holstein ein. Meine Arbeit ist es, Mütter im Gebet für ihre Kinder und Schulen zu vernetzen und sie in dieser wichtigen Aufgabe zu ermutigen.

Ich bin überzeugt: Gebet ist Arbeit, die sich immer lohnt und nie vergeblich ist. Beim Beten tun wir das Richtige. Es ist uns eine Ehre, diese Arbeit im Rahmen des Gebetshauses unterstützen zu dürfen.


Rike Reichert

Hobbys: Wald und Natur, Nähen, Papageien

Im Gebetshaus Hamburg finde ich Raum und Zeit für eine tiefe Spiritualität. Seit 2015 diene ich hier als Lobpreiserin. Mein Fokus liegt auf Bibelmeditation mit der Querflöte, die ich seit meiner Kindheit spiele. Bei meinen Improvisationen zu kontemplativer Musik lasse ich mich vom Heiligen Geist leiten, mit dem Ziel, eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Anwesenden geistliche Räume entdecken.


Nina Dube

Hobbys: Kanu fahren, Vögel beobachten, kreativ sein

Ich bin Nina Dube. Das Thema Gebet beschäftigt mich seit vielen Jahren. Auf unterschiedlichen Wegen hilft es mir aufzutanken und Hilfe zu erfahren. Als Kinderkrankenschwester arbeite ich in der ambulanten Kinderintensivpflege. 2025 wurde ich eingeladen einen Kreativ-Abend im Gebetshaus zu besuchen. Ich erlebte eine wertvolle Zeit und spürte den Wunsch, dieses Erleben auch meinen christlichen Kollegen und anderen im Gesundheitswesen Tätigen zugänglich zu machen.

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Einmal im Monat bietet sich Pflegenden, Therapeuten und Ärzten im Gebetshaus in Hamburg die Möglichkeit, im Gebet zur Ruhe zu kommen und neue Kraft für unsere Aufgabe zu schöpfen. Mit Musik und Gebetsmomenten, ausgesprochen oder still, können wir belastendes aus unserem Beruf bei Gott ablegen, um neu erfüllt mit seiner Liebe, Barmherzigkeit und Kraft in unseren Dienst zu gehen. Ich bin dankbar, dieses Angebot durchführen zu können und werde dabei selbst immer wieder neu beschenkt.

Initiativen

Kreativ Sein

Gemeinsam, mit Live-Anbetung, tauchen wir ein in Gottes Gegenwart. Mit dabei ist das Team von Burn 24/7 Hamburg. Durch vorbereitete Stationen ist Raum und Zeit den kreativen Impulsen und Gedanken zu folgen und ihnen beim Malen, Tanzen, Flaggen, Kalligrafieren, Fotografieren, Collagieren, Texten und weiteres Ausdruck zu verleihen.

Stadtteilgebet Hamburg

„Beten für den Stadtteil, in dem ich wohne“ – unter diesem Motto sind Christen unterschiedlichster Kirchen und Gemeinden eingeladen, den eigenen Stadtteil neu zu entdecken und gemeinsam zu beten.

Rescue Beter

RescueBeter ist ein Projekt von Rescue.Care.Worldwide e.V., unter welchem Banner sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, im Gebet an die Seite der Ordnungs-, Schutz- und Rettungskräfte unseres Landes zu stellen. Als Gebetshaus Hamburg sind wir aktiv Teil des Teams im Norden Deutschlands.

Gebetshaus Freunde

Weil es gemeinsam mehr Freude macht

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