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    Das Team

Das Gebetshaus Hamburg besteht aus einem kleinen Team von Jesus liebenden Menschen, die sich nichts mehr wünschen, dass Jesus die
Ehre bekommt, die er verdient.


Das Team

Wir stellen vor →

Paul Hartog

Paul Hartog übernahm September 2022 die Leitung des Gebetshauses.

Als junger Erwachsener habe ich für knapp 5 Jahre in den USA gelebt und dort u.a. eine Ausbilldung zum Jugendpastor gemacht. In dieser Zeit diente ich in dem Gebetshaus meiner Kirche und war auch einige Male beim International House of Prayer (IHOP) in Kansas City zu Besuch. In den USA habe ich zum ersten Mal richtig Feuer für die Themen Gebet und Anbetung gefangen und bin seither begeisterter Lobpreiser. 

Mein Herz brennt für die Kirche als Leib Jesu. Ich wünsche mir, dass Jesus, wenn er wiederkommt, eine Braut in Empfang nehmen kann, die schön und heilig ist — eine Kirche, die Menschen zu mündigen Jüngern macht. Wie cool wäre es, wenn Kirchen aufgrund der Liebe zu den Menschen, der Herzlichkeit und des „Hände-und-Füße-Jesu-Seins“ zum Stadtgespräch an ihren Orten werden. Um das zu sehen braucht es, so glaube ich zutiefst, Gebet. Gebet im Sinne von Fürbitte, aber auch im Sinne von Beziehungspflege mit unserem Schöpfer und Retter, bei der ein jeder persönlich ausgerüstet und berufen wird in die Welt hinauszugehen und mit seiner individuellen Art und Weise Jünger zu machen. 

Dirk Staubert

Dirk Staubert (Industrial Designer i.R.) hat 2019 bis 2022 gemeinsam mit seiner Frau Andrea das Gebetshaus in Hamburg geleitet.

Gemeinsam mit vielen christlichen Leiter*innen bewegte es mich schon über viele Jahre, dass es ein Gebetshaus auch in Hamburg geben muss. Im Jahr 2015 endlich setzten wir als ein Team von Visionären unsere Ideen in die Tat um.

Unterstützung erfuhren wir durch die anfänglich kostenlos gestellten Räume von Bibel-TV. Nun ist ein Haus herangewachsen, das seinen Stand in der Stadt einnimmt, in liebevoller Beziehung und Ergänzung zu den Gemeinden, mit einem Wächteramt für die Stadt, die Politik Deutschlands und einem weiten Blick für die Welt. Die Anbetung Jesu steht im Mittelpunkt, weil Jesus selbst der Mittelpunkt ist. Heute ist das Gebetshaus durchschnittlich 23 Stunden pro Woche geöffnet. Wir dürfen darauf vertrauen: Gott baut sein Haus

Andrea Staubert

Seit der Gründung des Gebetshauses 2015 ist Andrea als regelmäßige Beterin und Fürbitterin in der Abendschicht dabei. 2019 tritt die Bankkauffrau als Missionarin in Teilzeit in den Dienst des Gebetshauses. 

Als Missionarin ist es mein Herzensanliegen, den Gebetsraum auch in den nicht-angeleiteten Nachmittagsstunden für Personen zu öffnen, die eine persönliche Zeit vor Gott in der Stille verbringen möchten.

Für mich ist es ein Privileg, ganz zweckfrei im Gebetsraum zu sein und meine Zeit mit Jesus zu „verschwenden“. Dort kann ich ihm in Ruhe begegnen und tiefer in sein Wort eintauchen. Ich bin dankbar für jede Stunde, in der wir den Gebetsraum öffnen können und freue mich über jeden Besucher aus den verschiedensten Gemeinden und Werken. So kommen wir unserem Ziel näher, Gott 24/7 zu loben, anzubeten, und Fürbitte zu tun.

Herzlichen Dank allen treuen Partnern, die meinen Dienst im Gebetshaus mit Gebet und einer monatlichen Spende unterstützen.

Rebecca Ulbrich

Als Gott mich vor einem Jahr auf ganz besondere Art zurück nach Hamburg in meine Heimat geführt hat, war mir von Anfang an klar, dass ich auch hier Teil des Gebetshauses sein möchte. Vorher hatte ich längere Zeit im Gebetshaus Augsburg und davor im Gebetshaus Berlin verbracht. 

Im Jahr 2014 kam ich in Berlin zum ersten Mal mit der Gebetshaus-Bewegung in Berührung und wusste sofort, dass dies ein großer Teil meiner Berufung ist: ein Gebetshaus mit aufzubauen! Die Vision, einen Ort zu schaffen, an dem 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche gebetet und eine Atmosphäre der Anbetung aufrecht erhalten wird, hat mich seitdem fasziniert und nicht mehr losgelassen.

Ich liebe es, Gott im Lobpreis zu begegnen und zu erleben, wie er sich bewegt und handelt. Ich glaube, dass seine Gegenwart auf ganz besondere Art und Weise kommt, wenn wir ihn anbeten. In vielen Stunden im Gebetshaus durfte ich bisher erleben, dass seine Gegenwart genügt, um uns zu verändern und zu heilen. Es ist ein Privileg für mich, so viel Zeit an diesem Ort verbringen zu dürfen.

Am liebsten mag ich es, Gebetszeiten mit dem „Harp-and-Bowl“-Modell zu gestalten - einer Kombination aus Lobpreis und gesungenen Bibelstellen bzw. der Fürbitte für bestimmte Themen. Ich habe das Modell in Augsburg und Berlin kennengelernt, ursprünglich wurde es im IHOP-Gebetshaus (International House of Prayer) in Kansas City entwickelt, und es bietet eine gute Möglichkeit, Lobpreis- und Gebetszeiten zu strukturieren.

Ich freue mich total auf alles, was im Gebetshaus noch vor uns liegt, und bin gespannt auf jede weitere Entwicklung. Mein Gebet ist, dass immer mehr Menschen dazukommen und von der Vision des anhaltenden Gebets gepackt werden. Das Gebetshaus soll ein Ort werden, an dem Jesus ohne Unterbrechung angebetet wird, an dem Gottes Gegenwart immer mehr zunimmt, Menschen geheilt werden, und es leicht fällt, in Berührung mit Gott zu kommen.

Bettina Prestin

Ich bin in Hamburg-Bergedorf geboren und im Gartenbaugebiet von Vierlanden aufgewachsen. Der christliche Glaube war bis zu meinem 26. Geburtstag kein Thema für mich. Mit Jesus Christus zu leben bedeutet für mich, dass mein Leben einen Sinn erhalten hat und mich bis heute erfüllt. Die Liebe zum Gebet habe ich erst durch den Kontakt zu Moms in Prayer (damals Mütter in Kontakt) entdeckt, weil ich das Beten mit Bibelversen sehr hilfreich für kreatives Beten finde.
Ich bin verheiratet, und wir haben mittlerweile drei erwachsene Kinder. Seitdem unser erstes Kind in die Grundschule ging, bete ich zusammen mit anderen Müttern für sie. Im Gebetshaus gebe ich gern das Gebetskonzept von Moms in Prayer (MiP) weiter, weil es mir schon so viele Jahre hilft, beharrlich und erwartungsvoll zu beten. Im Jahr 2020 habe ich entdecken dürfen, dass Hamburg 104 Stadteile hat, die in sieben Bezirke aufgeteilt sind. Obwohl ich eine "waschechte Hamburger Deern“ bin, wusste ich das die ganzen Jahre nicht. Aber seitdem ist es mir ein Anliegen, der Stadt Bestes zu suchen und für sie zu beten (Jer 29,7). Wenn ich einmal im Monat vormittags die MiP-Infozeit leite, dann legen wir auch das Bodentuch mit den Stadtteilen aus und beten, dass Jesus Christus in den Stadtteilen durch Gebet geehrt wird von Glaubensgeschwistern, die dort wohnen.
Ich bin überzeugt, dass jedes Gebet ein Sieg ist. "Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1 Joh 5,4). Amen!

Ulrike Reichert

Gebetshaus: Raum für eine neue Spiritualität

Ich denke, Gebet nimmt eine besondere Rolle im Leben einer spirituellen Person ein. Meditation, zweckfreie Anbetung, Intimität mit meinem Schöpfer: Im Gebetshaus Hamburg ist Raum und Zeit für eine Art von Spiritualität, wie wir sie aus den meisten Gemeinden nicht kennen. Auch ich empfand diese Sehnsucht nach mehr Tiefe in meiner Beziehung zu Gott und so entschied ich mich 2015, mich als Lobpreiserin im Gebetshaus zu engagieren und zunächst eine Bibelmeditationsstunde zu übernehmen.

Meditationsmusik mit freier Flötenimprovisation

Als Christin glaube ich daran, dass es ein besonderes Privileg ist, Jesus mit Gesang und Instrumenten die Ehre zu erweisen. Insbesondere Flöten hatten in biblischen Zeiten bereits eine besondere Bedeutung.

Mein Instrument ist die Querflöte, die ich bereits seit der Kindheit spiele. Seit einigen Jahren spiele ich in verschiedenen Lobpreisgruppen und habe dabei die Gabe zur freien, geistgeleiteten Improvisation entdeckt. Nun ist die Flöte ein Soloinstrument und nicht gerade geeignet, den Lobpreis, wie wir ihn aktuell aus den Gemeinden kennen, anzuführen. Für die Bibelmeditationsstunde wollte ich deshalb eine andere, kontemplative Musik entwickeln, zu der ich mit der Flöte frei improvisieren konnte.

Die Musik sollte entspannend, aber nicht einschläfernd sein und die Anwesenden in das Gebet oder die Meditation hineinziehen. Ich folgte dem Impuls, die Musik selbst zu komponieren und begann, wöchentlich zu bestimmten Bibeltexten einen passenden Klangteppich zu entwickeln. Manchmal ließ ich mich von alten Chorälen oder Kirchenliedern inspirieren. Zu den von mir komponierten und eingespielten elektronischen Klängen las ich im Gebetshaus Bibeltexte, unterstützt durch spontane Flötenimprovisationen. Es entstand dadurch eine besondere Atmosphäre von Konzentration, Intimität und Frieden.

Gottes Gegenwart verändert auf geheimnisvolle Weise

Wenn ich nun zurückblicke, war es erstaunlich, wie Gott mich in dieser Zeit befähigte. Ich hatte nämlich bis dahin noch nie Musik komponiert, zumal ich auch gar nicht gut Klavier spielen konnte. Zusätzlich schenkte er mir in meiner beruflichen Situation genau zu diesem Zeitpunkt die nötigen Freiräume. Für mich war das eine Bestätigung: Die intensive Beschäftigung mit Bibelworten und die Gegenwart des heiligen Gottes verändert und befähigt auf geheimnisvolle Weise. So wurde ich Komponistin geistlicher Musik, ohne dass ich das je geplant hätte!

Nach einem Jahr entstanden viele unterschiedliche Kompositionen, die ich auf die Ermutigung meines Pastors hin zu einem Album mit Meditationsmusik (ONODEO) zusammenführte.

Ich bin gespannt, welche Pläne Gott in Zukunft für mich bereithält!

Sara Goretzko

Das erste Mal kam ich mit einem Gebetshaus und der Gebetsbewegung 2018 in Kontakt. Reden mit Gott, “Gebet”, war von Anfang an ein Teil meiner Beziehung zu Gott und somit nichts Neues. Gebet war etwas, das im Privaten passiert und nicht öffentlich. Aber im Jahr 2018 habe ich mich während meines 3-monatigen Sabbaticals in einem Gebetsraum in den USA wieder gefunden.

In dieser Zeit hatte ich das Privileg, in Gottes Gegenwart zu sein und ihm zu begegnen. Diese Zeit im Gebetshaus war sehr prägend für mich und ich wusste nach den 3 Monaten, dass sich in meiner Beziehung mit Gott Dinge verändert hatten. Prioritäten waren nicht mehr dieselben. 2019 war ich noch einmal für kurze Zeit im Gebetshaus Freiburg, da ich ein deutsches Gebetshaus kennenlernen wollte.

Ende 2019, bin ich nach Hamburg gezogen, um das Gebetshaus kennenzulernen. Dort habe ich trotz Zeiten des Lockdowns meinen Platz gefunden.

Seit Ende 2021 bin ich nun Teilzeit im Gebetshaus aktiv. Ich habe 30Stunden im Monat zur freien Verfügung für Gott und das Haus. Ich bin Teil eines Teams, das sich wöchentlich trifft, um Gott anzubeten und für verschiedene Themen zu beten. Auch Zeiten der Stille sind mit dabei, ich möchte Gott nicht verpassen, wenn er redet.

Mein Wunsch für die Zukunft bleibt, dass hier in Hamburg Menschen Gottes Gegenwart und Gebet in allen Lebenssituationen entdecken und dass daraus die Welt verändert wird.


und du?

Kontakt

Gebetshaus Hamburg

Holstenstrasse 119
im Upperroom
22765 Hamburg

Spenden sind herzlich willkommen:

Evangelische Allianz Hamburg e.V.
Verwendungszweck: Gebetshaus Hamburg
IBAN: DE 76 5206 0410 0006 4373 03
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank


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